…ausgeschlagene Zähne sammeln wir!”
Leider kenne ich nur diese Zeile aus dem alten Kinderlied. Was “hübsch” ist und “wertvoll”, ist doch sehr relativ.
Ein Blick in den Farbtopf: Naja, nicht nur Farbe. Insbesondere die Konturen, Linien, Inhalte werden natürlich durch die Auswahl an kleinen Nichtigkeiten bestimmt. Als da wären: Papierschnipsel, Metallteile, Blüten, Insekten oder Insektenteile, Igelstacheln, Stöckchen, Glas, Druckknöpfe, Samen, Porzellanscherben, Tablettenhülsen…lauter spannende kleine Sachen!
Und ich freue mich, dass ihr meine Begeisterung teilt!!!

Ach, das habe ich aber auch fein sortiert! In letzter Zeit fielen mir aus allen Büchern getrockenete Pflanzenteile entgegen. Hier diverse Tütchen, dort eine Schachtel und hier noch ein Kästchen… So ging das ja nun nicht weiter! Endlich habe ich alles jederzeit griffbereit für die neuesten Kompositionen und Experimente.
(Na, wenn mich sonst keiner lobt, muss ich es halt selbst tun!)
5 Kommentare
oh jaaa, so eine schöne Sammlung! Das ist ja ein richtiges kleines Museum!
Da hast Du ja Recht, Meike! Ein Museum! Gibt es eigentlich schon ein Museum für “Bisher nicht wahrgenommenes”? Oder für “Weggeworfenes”? oder “Belangloses”?
ist nicht jedes Museeum dieser Art?
ich meine es ist eine Frage der Perspektive.
Ja, das stimmt wohl. Es ist immer eine Frage des Standpunktes, was uns wichtig und erhaltenswert erscheint.